Projekt

Münchner Mobilitätskultur am 26. Januar

Der Traum vom Fliegen steht am 26. Januar bei der Münchner Mobilitätskultur im Verkehrszentrum des Deutschen Museums zur Diskussion. Im Fokus steht der geplante Ausbau des Flughafen Münchens.

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Fliegen steht für Freiheit, Weite und Abenteuer. Das dieser uralte Traum heute gelebt werden kann, sieht man an dem derzeitigen Boom des Luftverkehrs. Gleichzeitig nehmen die negativen Auswirkungen, wie der Fluglärm und klimaschädliche Partikel zu: Die CO2-Emissionen des Luftverkehrs tragen bereits etwa acht Prozent zur globalen Erwärmung bei.

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Wann: Donnerstag, der 26. Januar 2012, 18:30 Uhr
Wo: Verkehrszentrum des Deutschen Museums; Theresienhöhe 14a, 80339 München
Kosten: 3,00 € (für Green City-Mitglieder frei)
Ansprechpartner: Andreas Schuster  (andreasdotschusteratgreencitydotde)  , 089/89 06 68 -33

Veranstalter: u-turn. Organisationsbüro für Nachhaltige Mobilität bei Green City e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt.



Münchner Mobilitätskultur: Die neue Lust am Gehen

“Kommunale Fußverkehrsstrategien – kann München Schritt halten?” Unter dieser Überschrift lädt das u-turn Organisationsbüro für nachhaltige Mobilität bei Green City am 24. November zum Diskussionsabend. Die Veranstaltungsreihe Münchner Mobilitätskultur beleuchtet verschiedene Aspekte einer nachhaltigen Mobilität in der bayerischen Landeshauptstadt. Welche Mobilitätskultur ist für unsere Stadt wünschenswert? Wie kann sie gestaltet werden? In der ersten Veranstaltung im Zyklus 2011/12 thematisieren wir den elementarsten Antrieb, das Zufußgehen. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

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Wann: Donnerstag, 24. November 2011, ab 18:30 Uhr
Wo: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Theresienhöhe 14a, 80339 München
Eintritt: 3 €, für Green City-Mitglieder kostenlos
Ansprechpartner: Andreas Schuster  (andreasdotschusteratgreencitydotde)  , 089/89 06 68 – 33



Münchner Mobilitätskultur: Lastendrahtesel – Das Fahrrad als Transportsystem

In der Diskussionsreihe Münchner Mobilitätskultur wird der Veranstaltungsschwerpunkt „Stadtverträgliche Mobilität mit Mehrwert“ des vergangenen Winterhalbjahrs fortgeführt. In der vierten Veranstaltung im Zyklus 2010/11 werden neue Entwicklungen im Bereich Transportfahrräder thematisiert.

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Wann: Donnerstag, der 26. Mai 2011, 18:30 Uhr
Wo: Verkehrszentrum des Deutschen Museums Theresienhöhe 14a, 80339 München
Kosten: 3,00 € (für Green City Mitglieder frei)

Veranstalter: u-turn. Organisationsbüro für Nachhaltige Mobilität bei Green City e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt.

 



Tempo 30 in der Stadt. Geringe Geschwindigkeit, große Wirkung.

Am 17. März thematisiert die Diskussionsveranstaltung der Münchner Mobilitätskultur mit dem Motto „Stadtverträgliche Mobilität mit Mehrwert“ die Senkung der Regelgeschwindigkeit in der Stadt.

Im Jahr 1957 wurde in der Bundesrepublik eine Innerorts-Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h für das gesamte Straßennetz eingeführt. Doch diese wird inzwischen nicht mehr als allgemein stadtverträglich angesehen. Seit etwa 20 Jahren werden deshalb Straßen in sensiblen Gebieten mit dichter Bebauung zunehmend in Tempo-30-Zonen umgewandelt oder Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung ergriffen. Ende vergangenen Jahres präsentierte der wissenschaftliche Beirat des Bundesverkehrsministeriums ein Gutachten, in dem unter anderem Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Städten empfohlen wird.

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Münchner Mobilitätskultur: Teilzeitauto – neue Wege beim Car Sharing

Am 27. Januar thematisierte die Diskussionsveranstaltung der Münchner Mobilitätskultur mit dem Motto „Stadtverträgliche Mobilität mit Mehrwert“ die aktuellen Entwicklungen beim Car Sharing.

Hier kann die Pressemitteilung der Diskussionsveranstaltung abgerufen werden.

Wir diskutierten mit:

Nico Gabriel, Projektleiter SIXTI Car Club
Matthias Hoene, Projektleiter ZebraMobil GmbH
Andreas Leo, Pressesprecher car2go
Willi Loose, Geschäftsführer Bundesverband Car Sharing
Olaf Rau, Geschäftsführer Stattauto München
Moderation: Marco Eisenack

Veranstalter: u-turn. Organisationsbüro für Nachhaltige Mobilität bei Green City e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt.



Münchner Mobilitätskultur: Die Rechnung bitte. Autoverkehr – wer zahlt wofür?

Am 18. November 2010 um 18:30 Uhr thematisierte im Lehrzentrum die erste Diskussionsveranstaltung der Münchner Mobilitätskulturim Zyklus mit dem Motto „Stadtverträgliche Mobilität mit Mehrwert“ die Kosten des Autoverkehrs für die Kommune.

Der Autoverkehr verursacht in München hohe Kosten. An erster Stelle lassen sich Investitionen und der Unterhalt von Infrastruktur nennen. Zu den prominenten Beispielen zählen die Straßentunnel am Mittleren Ring. Im öffentlichen Haushaltsplan sind die Ausgaben und Einnahmen des Pkw-Verkehrs in einer Vielzahl von Teilplänen und Unterabschnitten enthalten, eine eindeutige Zuordnung ist kompliziert. Die Frage, welches jährliche Budget die Landeshauptstadt für die Finanzierung des Autoverkehrs aufwenden muss und welche Einnahmen diesem gegenüberstehen, ist deshalb schwer zu beantworten.
In der Öffentlichkeit besteht häufig eine verzerrte Wahrnehmung über die Verkehrskosten. Doch wie lässt sich Kostenwahrheit herstellen? Und in welcher Relation stehen die Aufwendungen zu denen für den Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr?

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