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08. August 2018

Wenn’s Atom und Kohle zu heiß wird, trumpft Solarstrom auf

Erst wenn der letzte Rasen verdorrt ist, Wälder brennen und Ernteausfälle, Futternot und Fischsterben beginnen, werden wir merken, dass der Klimawandel auch bei uns am Werk ist. In die Jahrhundertsommer-Urlaubsstimmung mischen sich die Nachrichten von einem traurigen Rekord: Laut Deutschem Wetterdienst war es seit Aufzeichnungsbeginn 1881 in Deutschland von April bis Juli noch nie so warm, noch nie fiel so wenig Regen. Keine Überraschung – die Häufung von Wetterextremen zeitgleich an vielen verschiedenen Orten der Welt wurde als Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels so prognostiziert. Auch das World Weather Attribution-Projekt der Universität Oxford kommt zu dem Ergebnis, dass die diesjährige Dauerhitze und Dürre nicht nur Wetter ist, sondern ein Vorgeschmack auf Wetterextreme, die uns durch unser CO2-Einwirken mit doppelter Wahrscheinlichkeit heimsuchen werden. Doch statt den Kopf in den heißen Sand zu stecken, ist unser Handeln gefragt. Der konsequente Umstieg auf 100 % Erneuerbare Energien ist das Gebot der Stunde. Gerade in Rekord-Sommern wie diesem kommt dabei der Solarenergie eine immer wichtigere Rolle zu. Green City erklärt, wie die Solarenergie unser Schicksal ummünzt. Und wie wir ganz einfach dazu beitragen können.

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