Eine Gartenlesung der besonderen Art präsentiert Green City e.V. am 23. Juli 2026.
TV- und Buchautor Tobias Bode regt an, wie man einen Schrebergarten naturnah gestalten kann, während Krimiautorin Martina Pahr verrät, warum Morde immer von Gärtner*innen verübt werden!
Kleingärten haben enormes Potential: Zum einen können sie einen wesentlichen Beitrag zur Artenvielfalt und Kühlung der Städte leisten – zum anderen taugen sie auch als wunderbares Setting für humorvolle Mordgeschichten. Beides zusammen ergibt eine unschlagbare Gartenlesung, bei der sowohl Gartler*innen als auch Krimifreund*innen auf ihre Kosten kommen.
Tobias Bode, Landschaftsgärtner und Autor der BR-Sendung „Querbeet“, hat seinen Kleingarten in ein naturnahes Paradies der Artenvielfalt umgestaltet. Anhand seines Buches „Unser naturnaher Kleingarten“ illustriert er seine Methoden mit Fotos, erklärt, wo und wie man mit einfachen Mitteln vielfältige Lebensräume schaffen kann, und räumt nicht zuletzt mit dem Vorurteil auf, dass „so etwas“ nicht mit Kleingartenregeln vereinbar sei.
Martina Pahr, ebenfalls stolze Pächterin eines Parzellenparadieses, liest aus ihrem zweiten Schrebergartenkrimi vor: „Wer die Kohlmeise stört“. Der schöne Sebastian stirbt an einem Bienenstich. Doch die drei Schreber-Sherlocks glauben nicht, dass es tatsächlich ein Unfall war, und forschen auf gewohnt unterhaltsame Weise nach. Außerdem plaudert die Autorin aus der Gartenlaube und verrät den einen oder anderen Gartler-Tipp.
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